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RAKK 2019: Zerstörungsfreie Materialprüfung mit aktiver Thermografie

RAKK 2019: ZERSTÖRUNGSFREIE MATERIALPRÜFUNG MIT AKTIVER THERMOGRAFIE

Eric Rahne, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Sachverständiger, akkreditierter Thermografie-Experte der Stufe 3 (Termograph Level3) (PIM Kft.)

ZUSAMMENFASSUNG Thermografie ist eines der universellsten und weit verbreitetsten Prüfverfahren. Innerhalb dessen begegnen wir zunehmend der aktiven Thermografie, die auch zerstörungsfreie Materialprüfungen ermöglicht. Bei der aktiven Thermografie wird gezielt Energie auf das Objekt übertragen, um das Messergebnis zu erzielen. Die Möglichkeiten liegen in der mathematischen Auswertung der Messungen durch erhöhte thermische Auflösung und Unabhängigkeit vom Emissionsfaktor. 1. EINLEITUNG Thermografie ist heute eines der vielseitigsten und weit verbreitetsten Prüfverfahren - nicht nur in der Industrie, sondern auch in Forschung und Entwicklung. Die meisten Anwendungen gehören zur passiven Thermografie. Immer häufiger begegnen wir auch der aktiven Thermografie, die die zerstörungsfreie Materialprüfung ermöglicht. Zur aktiven Thermografie gehören Thermografie-Messungen/Verfahren, bei denen gezielt Energie auf das zu messende Objekt übertragen wird. Dabei ist es unerheblich, auf welche Weise diese Energieübertragung erfolgt, sei es durch elektromagnetische Wellen (Licht oder Wärmestrahlung) oder Konvektion, oder sogar mechanisch (z. B. Ultraschall). Die Möglichkeiten der aktiven Thermografie liegen in der mathematischen Verarbeitung der Messergebnisse. Durch den Einsatz von Mathematik können einerseits Temperaturunterschiede um eine Größenordnung nachgewiesen werden, die die Fähigkeiten der verwendeten Wärmebildkamera (NETD-Wert) nicht ermöglichen würden. Andererseits ist das Ergebnis jeder (im Vortrag vorgestellten) mathematischen Auswertung unabhängig vom Emissionsfaktor der Oberfläche des Objekts. Dies bietet insbesondere bei gleichzeitiger Anwesenheit von Oberflächen mit unterschiedlichen Emissionsfaktoren unschätzbare Vorteile. 2. AKTIVE THERMOGRAFIE-VERFAHREN2.1. Durchstrahlungsmethode (transmissive Wärme) Bei dünnen, gut wärmeleitenden Materialien können gute Ergebnisse mit dieser Methode erzielt werden. Da die Energiezufuhr von der Rückseite des Objekts erfolgt und wir auf der Vorderseite, der Beobachtungsseite, die durch die Energiezufuhr verursachten Temperaturen und Temperaturänderungen registrieren, führen Inhomogenitäten im Material zu unterschiedlichen Temperaturen auf der Beobachtungsseite. Es wird nicht nur ein Unterschied in den Temperaturspitzen erwartet, sondern auch hinsichtlich des Zeitpunkts des Auftretens der Temperaturreaktion.

Anordnung der Durchstrahlungsmethode
Abbildung 1: Anordnung der Durchstrahlungsmethode

2.2. Auflichtverfahren (Wärmeableitung) Bei diesen Verfahren erfolgt die Energiezufuhr von der Beobachtungsseite. Es wird daher empfohlen, diese anzuwenden, wenn oberflächennahe Fehler in schwach wärmeleitenden oder besonders dicken Materialien entdeckt werden sollen. Je nach Verfahren erfassen wir entweder die oberflächlichen Temperaturen und Temperaturänderungen aufgrund der Energiezufuhr anhand der emittierten Strahlung oder legen den Schwerpunkt auf die Erfassung reflektierter Strahlung auf der Oberfläche.

Anordnung des Auflichtverfahrens
Abbildung 2: Anordnung des Auflichtverfahrens

2.3. Messung der "inneren anregungsbedingten" Wärme Da die Energie in das Innere des Objekts eingebracht wird, kann die Messanordnung je nach Art der Energiequelle, die die erforderliche Wärme erzeugt, am ehesten mit der Messanordnung der Durchstrahlungsmethode verglichen werden. Die Anregung kann jede Art von elektrischem oder mechanischem Prozess sein, der in der Lage ist, im Inneren des Objekts Wärme zu erzeugen. Abhängig von den physikalischen Eigenschaften des Fehlers kann die auf der benachbarten Oberfläche messbare Temperatur entweder niedriger oder höher sein.

Anordnung des inneren Wärmeanregungsverfahrens
Abbildung 3: Anordnung des inneren Wärmeanregungsverfahrens

3. ENERGIEZUFUHRMÖGLICHKEITEN Um die für die aktive Thermografie erforderlichen Temperaturänderungen zu erzeugen, muss zum richtigen Zeitpunkt eine angemessene, aber nicht zu hohe Energiemenge dem zu prüfenden Objekt zugeführt werden. Je nach den Eigenschaften des zu messenden Objekts und der erforderlichen Energiemenge werden dafür verschiedene Geräte verwendet. Die Energiezufuhr kann externe oder interne Anregung bedeuten. Die externe Anregung kann Bestrahlung (Wärme oder Licht) oder Konvektion sein, während die interne direkte elektrische, induktive oder mechanische Anregung sein kann. Die primäre Überlegung bei der Auswahl der am besten geeigneten Energiequelle ist, dass mit möglichst geringer, aber gezielter Energiezufuhr der Energiestand erreicht wird, der die erforderlichen Temperaturänderungen für die aktive Thermografiebeobachtung bewirkt.

Energiezuführungseinrichtungen (Beispiele)
Abb. 4: Energiezuführungseinrichtungen (Beispiele)

4. DIE THEORIE DER AKTIVEN THERMOGRAPHIE Lassen Sie uns mit der Frage beginnen, was die aktive Thermografie von der passiven Thermografie unterscheidet. Die passive Thermografie basiert in vielen Fällen auf stationären, statischen oder quasi-stationären thermischen Zuständen, wie wir es zum Beispiel bei der Untersuchung der Wärmedämmung von Gebäuden sehen. Bei den Messungen nutzen wir die eigene Temperatur, Wärmeerzeugung oder Wärmekapazität des Objekts. Beim Beobachten der Prozesse können wir jedoch leicht feststellen, dass viele thermische Prozesse eher als dynamisch bezeichnet werden können. Im Vergleich zu mechanischen oder elektrischen Phänomenen ist ihre Zeitkonstante höchstens sehr lang. Wie lang genau? Zum Beispiel ist die Erdschicht einer guten Weinkellerei so dick, dass die Sommerwärme genau im kalten Winter bis zum Gewölbe gelangt. Da eine vollständige Diskussion des theoretischen Hintergrunds in einem zwanzigminütigen Vortrag unmöglich ist, werden wir uns im Folgenden nur mit den beiden häufigsten Anregungsarten und ihrer mathematischen Auswertung befassen. 4.1. Anregung mit Temperatur-Sinuswelle Bei einer sinusförmigen Temperaturänderungsanregung des Objekts liefert die Wärmeleitungs­gleichung eine extrem stark gedämpfte, sich längs der Entfernung ausbreitende, zeitlich veränderliche Temperaturwelle. Die Ausbreitungsgleichung der Temperaturwelle bei sinusförmiger Anregung lautet: Formel (1) Legende: ϑ ... Temperatur (zeit- und ortsabhängig) [°C] c ... spezifische Wärmekapazität [J/kg ·K] ρ ... Dichte [kg/m3] λ ... Wärmeleitfähigkeit [W/m ·K] s ... Tiefe der Temperaturwelle [m] ω ... Kreisfrequenz der Energiezufuhr

Ausbreitung der Temperaturwelle bei sinusförmiger Anregung
Abb. 5: Ausbreitung der Temperaturwelle bei sinusförmiger Anregung

Unter der Annahme einer sinusförmigen Anregung ergibt sich die Formel für die thermische Eindringtiefe (µ) wie folgt: Formel (2) Da die Dämpfung in der Gleichung (1) (zweiter Faktor) weit größer ist als der Faktor, der auf die Wellenform hinweist, breitet sich die Temperaturwelle im Raum und in der Zeit aus / verschwindet. Mathematisch ausgedrückt: das Phänomen ist aperiodisch. Basierend auf dem Vorherigen kann die durch Temperaturanregung noch signifikant beeinflussbare maximale Tiefe interpretiert werden. In einer Materialtiefe von einer Einheit µ (Eindringtiefe) entsteht nur ein Drittel der Anregungstemperatur (genau: 37%). Wenn wir den 10%-Wert der Oberflächentemperatur als Schwellenwert nehmen, erhalten wir den praktischen "Grenzwert" der thermischen Eindringtiefe (µ10%): Formel (3) 4.2. Anregung mit Temperaturimpuls Wenn anstelle der sinusförmigen Temperaturschwankungsanregung eine Anregung in Form eines Temperaturimpulses gewählt wird, ändert sich das mathematische Modell der Temperaturwelle für die Sinusanregung wie folgt:

Temperaturwelle bei Impulsanregung
Temperaturwelle bei Impulsanregung

Formel (4) Legende: ϑ ... Temperatur (zeit- und ortsabhängig) [°C] Θ ... zugeführte Energiemenge [J] b ... Wärmeabsorptionsmaterialkennwert [W√s/(m2 ·K)] α ... Temperaturausbreitungsfaktor [m2/s] s ... Tiefe der Temperaturwelle [m] t ... seit dem Impuls vergangene Zeit [s] Da auch in diesem Fall die Dämpfung weit über dem Wert der Temperaturwelle liegt, kann wie bei der Sinusanregung die maximale Eindringtiefe abgeschätzt werden. Mit dem angenommenen 10%-Wert der Oberflächentemperatur erhalten wir die folgende Schätzung: Temperaturwelle bei Impulsanregung Formel (5) Die folgende Abbildung erläutert die Eindringung.

Temperaturtiefenfunktion nach impulsartiger Wärmezufuhr (Schnitt durch aufeinanderfolgende Zeitpunkte)
Abb. 6: Temperaturtiefenfunktion nach impulsartiger Wärmezufuhr
(Schnitt durch aufeinanderfolgende Zeitpunkte)

Wie aus den vorherigen Abbildungen ersichtlich ist, entsteht der Temperaturspitzenwert in einer bestimmten Tiefe erst nach einer (vom Material abhängigen) Zeit. Der Zeitpunkt kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden: Temperaturspitzenwert in einer bestimmten Tiefe Formel (6) Legende: α ... Temperaturausbreitungsfaktor [m2/s] s ... Tiefe der Temperaturwelle [m] t ... seit dem Impuls vergangene Zeit [s]

Temperatur-Zeitfunktion nach impulsartiger Wärmezufuhr (in verschiedenen Tiefenschichten)
Abb. 7: Temperatur-Zeitfunktion
nach impulsartiger Wärmezufuhr

5. MATHEMATISCHE AUSWERTUNG Die mathematische Verarbeitung und Auswertung der Ergebnisse der aktiven Thermografie kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Die einfachste Methode besteht darin, die absoluten Temperaturen ohne jegliche mathematische Analyse auszuwerten. Dies ist jedoch weder effizient noch nutzt es die Möglichkeiten der aktiven Thermografie voll aus. Stattdessen werden in der Regel die folgenden drei Methoden angewendet: 5.1. Verfahren basierend auf Quotientenbildung Diese Methode ist mathematisch am einfachsten. Es müssen lediglich zwei Wärmebilder aufgenommen werden: eins zu Beginn des Erwärmungsprozesses und eins am Ende. Um sicherzustellen, dass Umgebungstemperaturen und die ungleichmäßige Temperaturverteilung des Ausgangszustands unsere Messergebnisse möglichst wenig beeinflussen, ist es ratsam, die beiden Werte nach dem ersten 1/10 und dann nach 9/10 der Gesamtzeit des Prozesses aufzuzeichnen. Die beiden Daten müssen dann einfach nur miteinander dividiert werden. Da der Emissionswert der Oberfläche für beide Daten gleich ist, erhalten wir ein emissionswertunabhängiges Ergebnis!

Zeitpunkt der Probenahme für die Auswertung basierend auf Quotientenbildung
Abbildung 8: Auswertung basierend auf Quotientenbildung
Zeitpunkt der Probenahme

Die Berechnung ist unglaublich einfach: Quotientenmethode Formel (7) 5.2. Impulsanregungsthermografie Die Reaktion eines Objekts auf eine einzige Wärmepulsanregung kann mit diskreter Fourier-Transformation auf verschiedene Frequenzamplituden und -phasen untersucht werden. Dazu müssen N Wärmebilder aufgenommen werden, die für die n-te (max. N/2 [Hz]) Frequenz nach den folgenden mathematischen Schritten analysiert werden können. Diskrete Fourier-Transformation für die n-te Frequenz (pro Pixel!): Diskrete Fourier-Transformation für die n-te Frequenz Formel (8) Legende: Fn ... n-te Frequenz [Hz] N ... Anzahl der aufgezeichneten Zeitmuster ∆t ... Abtastzeit T .... Temperatur Ren ... Realwert bei n-ter Frequenz Imn ... Imaginärwert bei n-ter Frequenz Pixel der Amplitudenwärmebilder bei der n-ten Frequenz: Amplitudenwärmebilder bei der n-ten Frequenz Formel (9) Pixel der Phasenwärmebilder bei der n-ten Frequenz: Phasenwärmebilder bei der n-ten Frequenz Formel (10) Basierend auf den berechneten Pixelwerten können die Daten erneut mit den üblichen Farbskalen in der Thermografie dargestellt werden. Oft zeigt das Phasenbild die Inhomogenitäten der Materialien besser. 5.3. Sinusanregung (Lock-In) Thermografie Bei sinusförmiger Anregung ist es naheliegend, die Temperaturantwort auf diese periodische Anregung mit Fourier-Transformation auf Amplituden- und Phasenkomponenten zu analysieren.

Zeitabhängigkeit der Wärmeentwicklung bei sinusförmiger Anregung
Abbildung 9: Zeitabhängigkeit der Wärmeentwicklung bei sinusförmiger Anregung

Wenn das Referenzsignal ein harmonisches Signal ist (z. B. Sinus), sprechen wir von einer Zwei-Kanal-Korrelation. In diesem Fall kann die Amplituden- und Phasenwinkelkorrelation berechnet werden. Die Gleichung: Amplituden- und Phasenwinkelkorrelation Formel (11) Legende: ϑmert ... gemessene Temperaturamplitude [°C] fref ... Anregungsfrequenz [Hz] φ ... Phasenwinkel Aufgrund der diskreten Datenakquisition der Wärmebildkameras wird die oben genannte Gleichung durch die diskrete Fourier-Transformation ersetzt, die die folgende Korrelationsbeziehung ausdrückt: Diskrete Muster bei sinusförmiger Anregung Formel (12) Legende: ϑkorr ... Kreuzkorrelations-Temperaturwert [°C] ϑmert(k) ... k-tes gemessenes Temperaturwert [°C] ϑref(k) ... k-tes Anregungs-Temperaturwert [°C] n ... Anzahl der aufgezeichneten Muster Wenn k → ∞ gilt und die Mustererfassung genau auf die Frequenz und den Phasenwinkel des Referenzsignals synchronisiert ist, können nicht nur Übereinstimmungen mit der Anregung festgestellt werden, sondern auch ein nützliches Signal aus einem sehr rauschigen Signal herausgefiltert werden. Die Gleichung für die Rauschunterdrückung: Gleichung für Rauschunterdrückung Formel (13) wobei: np = {1/a oder a, a = positive ganze Zahl} p = positive ganze Zahl Legende: np ... Anzahl der Muster pro Periode p ... Anzahl der Perioden

Thermische Auflösung in Abhängigkeit von der Musteranzahl (Start: 30 mK)
Abbildung 10: Thermische Auflösung in Abhängigkeit von der Musteranzahl (Start: 30 mK)

6. ANWENDUNGSBEISPIELE6.1. Untersuchung von schichtartigen Kunststoffen Die zerstörungsfreie Prüfung der Qualität, Unversehrtheit und Homogenität schichtartiger oder faser-verstärkter Kunststoffe wird in der Luft- und Automobilindustrie immer wichtiger. Herkömmliche Ultraschall- oder Röntgenuntersuchungen können nicht immer präzise genug antworten und ihre Anwendung ist begrenzt. Die aktive Thermografie bietet neue Möglichkeiten.

Prüfung einer Kunststoffplatte [1]
Abbildung 11: Prüfung einer Kunststoffplatte [1]

Links: "übliches" Wärmebild Impulsphasen-Wärmebild rechts: Quotientenbildung Sinusphasen-Wärmebild 6.2. Prüfung der Flugzeugbremsklappen Eine der einfachsten Anwendungen der aktiven Thermografie in Bezug auf Messgeräteanforderungen und mathematische Auswertung ist die Überprüfung der Bremsklappen großer Passagierflugzeuge.

Wärmebild der Flugzeugbremsklappe
Abbildung 12: Wärmebild der Flugzeugbremsklappe

6.3. Prüfung und Qualifizierung von Schweißnähten Egal ob es sich um herkömmliches Punktschweißen oder Laserschweißen handelt, zur Überprüfung zeichnet die auf der Schweißstelle eingebrachte kurze Energiezufuhr auf der gegenüberliegenden Seite die steigende Temperatur praktisch die Position der Schweißnaht und die Form der geschmolzenen Metalloberfläche nach.

Phasen-Wärmebild des Laserschweißens [2]
Abbildung 13: Phasen-Wärmebild des Laserschweißens [2]

6.4. Prüfung und Qualifizierung von Nieten Das folgende Beispiel zeigt die Anwendung der Ultraschall-angeregten aktiven Thermografie in der Flugzeugwartung.

Gute Niete links, schlechte Niete rechts nach Ultraschallanregung [3]
Abbildung 14-15: Gute Niete links, schlechte Niete rechts nach Ultraschallanregung [3]

6.5. Messung schneller periodischer Prozesse Wenn ein thermischer Prozess aufgezeichnet werden muss, der periodisch ist, aber dessen Frequenz die Möglichkeiten des Bildaktualisierungssystems der Thermografie übersteigt, kann auch die aktive Thermografie hilfreich sein. Dazu muss lediglich der Filtereffekt aus der Kreuzkorrelationsevaluierung der Lock-In-Thermografie genutzt werden! Die Lebensfähigkeit der Methode wird durch die folgenden Bilder belegt.

Kreuzkorrelationssynchronisation
Abbildung 16: Kreuzkorrelationssynchronisation
Wärmebild ohne Synchronisation
Abbildung 17: Wärmebild ohne Synchronisation
Synchronisiertes 'Lock-In' Wärmebild
Abbildung 18: Synchronisiertes 'Lock-In' Wärmebild

LITERATUR [1] Dr. Guido Mahler: Wärmefluss-Thermographie mit Strahlungsanregung im VIS/IR-Bereich, InfraTec GmbH, Dresden, 2010 [2] Active Thermography - How to boost thermal accuracy… InfraTec GmbH, Dresden, 2014 [3] G. Busse: Lock-in Thermografie: Prinzip und technische Anwendungen, Uni Stuttgart (IKT-ZfP), VDI Expertenforum, 2010.04.13. [4] Rahne Eric: Termografie - elmélet és gyakorlati méréstechnika, Invest-Marketing Bt., Budapest, 2018, ISBN 978-963-87401-6-8 Rahne Eric (PIM Kft.) pim-kft.hu, termokamera.hu

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